Das Internet- der genuine Ort für experimentelle Selbstentwürfe oder das Ausleben multipler Identitäten?

Genau dieser Fragestellung geht Sabina Misoch in ihrem Werk “Identitäten im Internet- Selbstdarstellung auf privaten Homepages” nach. Das Internet eröffnet neue und vielfältige Möglichkeiten der Selbstdarstellung und fungiert exemplarisch als postmoderne Bühne für Selbstpräsentationen. (vgl. Misoch 2004, S.111) Misoch klärt die Begriffe “Identität” und “Selbstdarstellung” und deren unabdingbaren Zusammenhang. Sie arbeitet die Merkmale und Unterschiede von Selbstdarstellung im “Real Life” und “Virtual Reality” heraus. Sie überprüft aktuelle Identitätstheorien und befragt Website- Betreiber zu deren Motiven.
Meine persönliche Bewertung:
Ich habe das Buch letztes Wochenende gelesen und kann es echt empfehlen! Es ist in einfacher Sprache geschrieben, also relativ schnell durchgelesen und fasst interessante Aspekte, die thematisch an die Diskussion, Identitäten in der Virtuelle Welt vs. Identitäten in der Realen Welt von letzter Seminarsitzung (24.11.09) anknüpfen, zusammen.
Also Interesse?
Ihr könnt euch das Buch in der Bibliothek (Abteilung Gesellschaftswissenschaften) ausleihen oder wer es sich sogar kaufen will…
Hier gehts zum Buch zu Amazon